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Meditatives Bogenschiessen -

und die Reduktion von Stress ...


... die Atmung spielt für uns eine so zentrale Rolle, da sie ein Schlüssel zu unserem Unterbewusstsein ist.

Über eine bewusste Regulierung von Atemtiefe und Frequenz können wir über unser zentrales Nervensystem hinaus auf den autonomen Teil unseres Nervensystems indirekt zugreifen. Letzteres reguliert normalerweise physiologische Vorgänge, wie die Herzfrequenz und das Verdauungssystem, aber auch emotionale Vorgänge selbstständig.


Ein bekanntes Beispiel für diese Brückenfunktion ist die Bauchatmung. Wenn wir uns kurze Zeit auf sie konzentrieren und sie praktizieren, verhilft uns dies zu mehr Stabilität. Dieser Effekt ist beim intuitiven Bogenschießen von besonderer Bedeutung.

Nicht umsonst raten wir gestressten Personen ja oftmals ganz spontan „doch erst einmal tief durchzuatmen“. Bewusst atmend können wir dann unsere Gedanken und Gefühle überprüfen und mögliche Reaktionen überdenken.
Außerdem fördern wir so den Austausch von Kohlendioxid und Sauerstoff. Der Mensch tankt so frische Energie und gibt verbrauchte ab. Mit Hilfe der Atmung tauscht der Mensch angeblich alle sieben Jahre die Atome seines Körpers komplett aus

Wie auch immer, unser Atemrhythmus gleicht sich erst einmal automatisch unseren körperlichen Aktivitäten und unseren emotionalen Zuständen an. Sich auf die Atmung zu konzentrieren und sie so zu regulieren, erlaubt uns im Umkehrschluss Einfluss auf unseren körperlichen Zustand und unsere Gefühle zu nehmen.


Was wir erreichen können, wenn wir diese Möglichkeiten nutzen, kann sich wohl jeder selbst ausmalen - dies kann auch durch das intuitive Bogenschießen eingeübt werden.




 
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